Der Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit

In diesen kurzen Augenblicken denke ich über die Kinder des Lichts und die der Finsternis nach … Oh, welche Traurigkeit!, rufe ich mit schmerzlicher Seele aus. In meine Analyse schließe ich alle Kinder der Finsternis ein, die versuchen, das Licht zu verdunkeln, das der große Sohn des Lichts, „Martin Luther“, verbreitete.

Ohne diesen ruhmreichen Mann des Lichts, der Stärke, der Intelligenz, der Vision und der Gerechtigkeit wäre auf dem europäischen Kontinent alles Finsternis. Doch schon das Wort Gottes sagt: Wenn ein guter Same auf die Erde fällt, bringt er Frucht und seine Triebe breiten sich aus. Und in dieser Ausdehnung der Reichweite begleitet das Licht die Wege derer, die unter den laubreichen und fruchtbaren Bäumen eines einzigen Samens ruhen, der einen trockenen und dürren Boden in fruchtbares Land verwandelt hat…

Bei dieser Betrachtung schaue ich mich um und sehe, dass die Wurzeln des ehemaligen Mönchs und reformierten Christen „Martin Luther“ nicht nur die Deutschen erreicht haben, denn ich sehe sein Licht in den Einwanderern, die Deutschland bevölkern, und für alle Einwanderer schreibe ich:

Oh, wie gütig sind eure Herzen, wie schön ist euer Lächeln, das die Stürme der Enttäuschung beruhigt, wie einmütig sind eure Seelen, die in der Hoffnung ruhen, zu sehen, wie sich die Bitterkeit schlechter Tage in „Honigwaben“ verwandelt, in einem Land, das unfruchtbar sein könnte, wenn es nicht zuvor den Besuch und die Durchreise des wahren Jüngers von „JESU CHRISTUS“, des berühmtesten „Martin Luther“, erhalten hätte.

Friede sei mit euch, Deutschen und Einwanderern.

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